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Wie gestalten Berufsbildende eine Fehlerkultur in der Ausbildung, die Lernen fördert und gleichzeitig Qualität sichert?
Eine konstruktive Fehlerkultur in der Ausbildung bedeutet, Fehler nicht einfach zu vermeiden oder zu akzeptieren, sondern sie richtig einzuordnen. Genau darin liegt der Unterschied: Sie werden Teil des Lernprozesses, ohne dass die Qualität im Betrieb darunter leidet. Im Ausbildungsalltag entsteht dabei ein Spannungsfeld, das viele kennen. Lernende sollen selbstständig arbeiten und gleichzeitig möglichst fehlerfrei handeln. Dieser Anspruch ist nachvollziehbar, führt in der Pra
Remo Zürcher
19. März4 Min. Lesezeit
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